Bienenprojekte, die wir unterstützen

Wertvolle Projekte sensibilisieren Kinder und Jugendliche für die wichtige Funktion von Bestäubern wie Honigbienen oder Wildbienen.

Kleiner Imker

Das Imkerteam von «Kleiner Imker» ermöglicht Jugendlichen, sich mit der Haltung von Bienen vertraut zu machen, und vermittelt Informationen zur Biodiversität. Während neun Nachmittagen werden die Jugendlichen mit der Haltung von Bienen vertraut gemacht. Die Erlebnisse rund um die Haltung von Bienenvölkern stehen im Mittelpunkt. Es sollen verschiedene Aspekte wie Trachtpflanzen, Fotografieren und Zeichnen im Kurs einen Platz haben.

Flugschnaisa

Das Bündner Jungimkerprojekt Flugschnaisa führt Schüler in die Imkerei ein und bringt ihnen den verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur näher. Das Jungimkerprojekt «Flugschnaisa» führt dabei junge Menschen an die Imkerei heran. Während neun Nachmittagen erhalten Kinder und Jugendliche einen Einblick in ein faszinierendes Kapitel der Natur und erhalten somit eine erste einfache Ausbildung zum Jungimker. Sie werden so zu Botschaftern für einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit unserem Planeten und lernen die Arbeit mit den fleissigen Honigsammlerinnen kennen.

Bienenclub

Bienen fürs Schulzimmer: Kinder und Jugendliche vom Bienenclub betreiben eine Bio-Imkerei und erlernen so das Imkerhandwerk in allen Facetten. Der Verein «Bienenclub» ermöglicht Schülern, in die faszinierende Welt der Honigbienen einzutauchen. Wenn sie nicht gerade einen Imker in der Familie haben, so haben Kinder und Jugendliche selten die Gelegenheit, den Honigbienen zu begegnen. Der Bienenclub bringt Bienenschaukästen ins Schulzimmer, begleitet den Aufbau und Betrieb einer von Kindern und Jugendlichen geführten Imkerei und stellt Lehrern Unterrichtsmaterial zur Verfügung.

Wabe3

Honigbienen für Stadtkinder: Unsere Städte sind voll von grünen Nischen. Blumengärten, Parks, begrünte Flachdächer und andere naturbelassene Flächen sind Paradiese für Bienen. Ziel von «Wabe3» ist es, die Wahrnehmung und das Bewusstsein der Zürcher Stadtkinder für die Ökologie im urbanen Raum und die Imkerei zu fördern.

Pfeffingenbees

«Pfeffingenbees» erstellt mit Hilfe von Schulklassen im Baselbiet bienenfreundliche Umgebungen. Wir möchten mit der Pflanzung von bienenfreundlichen Blumen, Sträuchern und Hecken die Biodiversität fördern. Um das Bienenhaus herum, kann man sich als Besucher mithilfe eines Bienenlehrpfads Wissen über die Bienen aneignen. Durch die Bepflanzung der Umgebung ermöglicht Pfeffingerbees den Schülern die verschiedenen Pflanzen zu bestimmen, anzuschauen und aktiv auch zu pflegen. Das ist Biologieunterricht zum Erleben.

Apinova

«Apinova» ist eine Bio-Imkerei und kann auf die Erfahrung von sechs Generationen von Imkern aus der Familie Schärer zurück blicken. Apinova begleitet jedes Jahr rund zwanzig Schulklassen vom Kindergarten bis zur Mittelschule – darunter auch Sonderschulen – und organisiert in diesem Zusammenhang von September bis Juni eine Reihe von Besuchen auf ihrem Hof, wo die Kinder Lehrreiches zu den Bienen und dem Imkern erfahren.

Caroline und Reto Schärer waren 2006 Mitbegründer des Schweizerischen Apitherapie Vereins, in dem sich Imker, Ärzte und Therapeuten zusammengeschlossen haben um die natürliche Heilmethode, bei welcher Bienenprodukte zur Prävention, Heilung und Genesung von Krankheiten eingesetzt werden, zu fördern.

Im Juli 2014 hat der Sohn Nicola mit Jahrgang 1991 die Zügel des Betriebs in die Hand genommen. Er ist Inspektor der Bienenstöcke im Kreis Lugano West.

La Coudre

«La Coudre» ist ein Bio-Betrieb der von Frank Siffert und Annie Ryter nach den Anforderungen von Demeter geführt wird. Wöchentlich kann man auf dem Hof unter fachkundiger Führung in die Welt der Bienen eintauchen, die Bienenstöcke beobachten, den Honig kosten oder das Bienen-Museum besuchen. La Coudre bietet auch spezielle Kurse für Kinder und Jugendliche um ihnen den spielerischen und praktischen Zugang zu den Bienen zu bieten.

Merian Gärten

Die «Merian Gärten» sind Rückzugsort für Mensch und Natur. Ihre blütenreichen Anlagen und die naturnahen Trockenwiesen bieten Lebensraum für Wildbienen und viele andere Insekten, im Bienenhaus leben aktuell 9 Honigbienenvölker. Bei unseren Schulangeboten beobachten wir mit Klassen die Honigbienen bei der Arbeit. Handelnd erfahren die Kinder viel über ökologische Themen, Kreisläufe und die Vielfalt im Garten. Wir bauen gemeinsam Nisthilfen für Wildbienen und lernen den Imker kennen, der viel Spannendes über Bienen, Nektar, Pollen und Bestäubung erzählt.

Im Sommer steht das Bienenhaus ausserdem einmal im Monat für alle Interessierten offen – während der Imker arbeitet, beantwortet er Fragen und zeigt das Treiben im Inneren des Bienenkastens.

Urban Bees Basel

Seit ein paar Jahren suchen immer mehr Leute Möglichkeiten, unsere unheimlich wichtigen Bestäuber zu unterstützen. Urban Bees Basel möchte eine Plattform zur Vereinigung von Menschen bieten, die mit ihrem persönlichen Engagement etwas für den Schutz und Erhalt der lokalen Bienenfauna leisten wollen, ohne selbst ein Bienenvolk halten zu müssen. Mit Exkursionen, Workshops und einer Vortragsreihe wird einerseits auf die verschiedenen Wildbienenarten in der Stadt eingegangen und andererseits auf die Stadtimkerei und was alles dahinter steckt. Urban Bees Basel liegt es am Herzen, das Thema Biene von verschiedensten Seiten zu beleuchten, das Nahrungsangebot in der Stadt zu vergrössern und Nistmöglichkeiten zu schaffen.